Die vier Musiker*innen des Ensembles Cosmic Conjunction verbinden in ihrer Musik Einflüsse aus ihren Heimatkulturen mit anderen Musikkulturen.

Durch die ungewöhnliche instrumentelle Besetzung entsteht ein atmosphärischer, mit mongolischen und eritreischen Klangfarben versetzter Sound, der in die weiten Steppen der Nomaden führt, in die texanische Wüste und in die Weiten des Kosmos. Zusammengefunden haben sich die Musiker*innen in Frankfurt am Main wo sie auch regelmäßig gemeinsam auftreten.

 

Die gebürtige Mongolin Enkhtuya Jambaldorj studierte in Ulaanbaatar Musikpädagogik, Orchestermusik und mongolische Volksmusik. Sie lebt seit dem Jahr 2000 als freiberufliche Musikerin in Deutschland, tritt als Solo- und Ensemblemusikerin auf und arbeitet als Musiklehrerin an einer allgemeinbildenden Schule. Ihre mongolische Pferdekopfgeige begleitet sie oft mit ihrem eindrücklichen Kehlkopfgesang. 

 

Rainer Michel ist Film- und Theaterkomponist sowie ein vielseitiger Gitarrist, der sich seit Beginn bei Bridges - Musik verbindet als Komponist engagiert und bekannt ist für seine musikalischen Experimente. 

 

Afewerki Mengesha lernte das traditionelle Instrument Krar ab seinem 11. Lebensjahr in seinem Heimatdorf in Eritrea und spielte dort in einer Band. Als Sänger und Komponist produziert er heute eritreische Popmusik.

 

Henning Eichler hat Anfang der 90er Jahre eine Mundharmonika zwischen die Zähne bekommen und gibt sie seitdem nicht mehr her, was ihn mit seiner Formation “Blues Blend” bis zum Deutschen Rock- und Poppreis geführt hat.

 

Enkhtuya Jambaldorj, mongolische Pferdekopfgeige, Shudraga,Gesang

Rainer Michel, Gitarre

Afewerki Mengesha, Krar und Gesang

Henning Eichler, Mundharmonika

 

 © Bert Bostelmann

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